Abteilung Haslach ehrt Probenbesucher

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Bei der Weihnachtsfeier der Abteilung Haslach nutzte Kommandant Stefan Possler die Möglichkeit, einen kurzen Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr zu werfen und auch einen Ausblick in das bevorstehende Jahr zu geben. Die besten Probenbesucher wurden in diesem Rahmen ausgezeichnet.

Die bislang 65 Einsätze, die die Feuerwehr Haslach 2018 zu bewältigen hatte, zeigen das komplette Spektrum auf und forderten die Feuerwehr. Erfreut zeigte sich der Kommandant, dass die Anzahl der Fehlalarme durch Brandmeldeanlagen und Rauchwarnmelder deutlich zurück gegangen ist. Dennoch sind 65 Einsätze (durchschnittlich 1,25 Einsätze pro Woche) für die Haslacher Wehr überdurchschnittlich, in den letzten Jahren lag die Gesamtzahl am Jahresende meist zwischen 50 und 55.

Damit die vielfältigen Einsätze gut bewältigt werden können, ist ein regelmäßiger Probenbesuch unabdingbar. Possler ist froh, dass der Probenbesuch im Vergleich zu den Vorjahren leicht gestiegen ist, glaubt aber auch, dass dieser noch weiter verbessert werden kann.

Robin Hauer und Adrian Ziegler konnten im vergangenen Jahr ihre Ausbildung zum Truppmann erfolgreich abschließen. Possler dankte ihnen für das Engagement und überreichte die Urkunde des Landratsamtes.

Als beste Probenbesucher wurden Philipp Vollmer, Tim Messner, Mathias Richter und Johann Risto ausgezeichnet, die allen 21 Proben anwesend waren. Marcel Legath, Christian Bornhauser, Matthias Fritsch, Edgar Hauer, Arno Jacobs und Daniel Schirmaier fehlten einmal; Sabrina Possler, Markus Knupfer und Stefan Possler fehlten zweimal. Traditionell werden die besten Probenbesucher zu einem Bauernvesper eingeladen.

Ausblickend auf das neue Jahr sieht Kommandant Possler Investitionen im Bereich der Dienst- und Schutzkleidung. Das Ziel, alle Kameraden mit einheitlichen Uniformen und Einsatzjacken auszurüsten, soll weiter vorangetrieben werden. Außerdem sollen weitere Atemschutzträger neue Helme bekommen. Den größten Brocken im Haushalt stellt die Ersatzbeschaffung des Rüstwagens dar. Hier rechnet der Kommandant damit, dass das neue Fahrzeug zum Jahresende ausgeliefert werden soll.